Telefon Im Trauerfall jederzeit für Sie da: 07821 / 2 54 54

Selbstbestimmt gehen

Nicht jeder Mensch möchte für sich selbst alle lebensverlängernden Maßnahmen in Anspruch nehmen, die heute zur Verfügung stehen. Eine Patientenverfügung legt als gesetzlich anerkannte Grundlage die medizinische Versorgung in der letzten Lebensphase genau fest – nur für den Fall, dass die eigene Willensfähigkeit verloren gehen sollte. Dies tritt in der Regel durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall ein. Bevor Sie ein solches Schriftstück verfassen, sollten Sie Rücksprache mit Ihren Angehörigen und Ihrem Hausarzt halten und sich genau informieren. Falls Sie eine Patientenverfügung aufsetzen, sollte diese im Bedarfsfall gut zugänglich sein.

Wir empfehlen, bei allen juristischen Fragen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen:

www.wingertundkollegen.de
www.notare-n-v.de

Weitere Informationen zur Patientenverfügung erhalten Sie hier:

Das Bundesministerium der Justiz bietet eine Broschüre mit vielen Hinweisen zum Download an, um die Patientenverfügung schriftlich festzuhalten.

Download starten

Die Deutsche Bischofskonferenz bietet mit der christlichen Patientenverfügung eine überkonfessionelle Alternative. Dieser Ratgeber enthält neben juristischen Informationen die geistliche Beratung zum Thema.

Download starten